Elternkonferenz zur Hort- und Schulerweiterung: Fakten, Fragen, Antworten

Die Elternkonferenz hat ein Factsheet mit aktuellen Fakten, Fragen und Antworten zur Hort- und Schulerweiterung der Grundschule Am Wasserturm veröffentlicht. Hier das Papier im Wortlaut, unter dem Text gibt es die PDF-Datei zum Download.

Hort- und Schulerweiterung: Fakten, Fragen und Antworten

Hintergrund

Seit deutlich mehr als zwei Jahren steht fest, dass die Kapazitäten der Grundschule Am Wasserturm in Dallgow-Döberitz aufgrund des Zuzugs junger Familien in die Gemeinde nicht ausreichen. Es folgte:                                     . Genau: Lange Zeit gar nichts. Bis dann schließlich eine „höhere Gewalt“ Zugzwang herstellte: Das zuständige Landesministerium für Bildung, Jugend und Sport machte die Gemeinde darauf aufmerksam, dass die bereits über Jahre erteilte Ausnahmegenehmigung für die aus Platzgründen stattfindende Doppelnutzung von Räumen für Unterricht und Hortbetreuung über das zulässige Maß hinaus in der Steinschneiderstraße nicht mehr länger erteilt werden könne, sollte die Gemeinde keine Abhilfe schaffen.

Daraufhin machte man sich endlich konkret an die Planungen für eine Hort- und Schulerweiterung (eine Erweiterung der Schule in Anbetracht der steigenden Schülerzahlen war und ist ohnehin notwendig). Zu Beginn fand dies ohne jegliche Beteiligung von Hort und Schule sowie Eltern statt. Dies konnten die Eltern, die den Prozess fortan aufmerksam und dort, wo angebracht, auch kritisch begleiteten, glücklicherweise immer wieder punktuell ändern – wenn es auch ein harter Kampf war und offenkundig weiterhin ist, Gemeindevertretung und Verwaltung davon zu überzeugen, dass sich ein solch großes Projekt nur mit allen Beteiligten, insbesondere den Horterzieherinnen und -erziehern sowie den Lehrerinnen und Lehrern sinnhaft und zielführend gestalten lässt.

Als es dann Ende 2016/Anfang 2017 endlich konkret wurde und mit den Planungen für die Hort- und Schulerweiterung am Standort Steinschneiderstraße losging – Baubeginn sollte im Sommer 2017 sein –, folgte eine ganze Serie von Planungspleiten und Pannen: Zunächst wurde eine vollkommen unzureichende Entwurfsplanung vorgelegt, dann wurde entgegen der Einigung auf einen dreigeschossigen Neubau mit 18 neuen Räumen, die in gemeinsamen Gesprächen mit Hort, Schule, Verwaltung und Politik erzielt worden war, eine abgespeckte Variante mit nurmehr elf Räumen von der Verwaltung in Planungsauftrag gegeben, was wiederum gestoppt wurde, weil man sich ja auf etwas ganz anderes geeinigt hatte. Ende Februar 2017 schließlich fiel dann endlich der von allen Beteiligten getragene Beschluss, dass man am Standort Steinschneiderstraße neu bauen wolle und zwar ausreichend mit „ca. 21 neuen Hort- und Klassenräumen“.

Dann die nächste Panne: Die Ausschreibung der Planungsleistungen hätte europaweit erfolgen müssen, also nochmal alles von vorne. Bis dieser Prozess abgeschlossen war, dauerte es schließlich bis Ende letzten Jahres, dann beauftragte die Gemeinde das Berliner Architekturbüro GSAI (Galandi Schirmer Architekten + Ingenieure). Dieses machte sich an die Arbeit und bezog vor allem Hort- und Schulleitung erstmals intensiv in die Bedarfsklärung ein, sodass ein Entwurf entwickelt wurde, der auf breiteste Zustimmung stieß. Dann aber erklärten die Architekten im Januar 2018, dass der ursprüngliche Zeitplan – Fertigstellung im Sommer 2019 – nicht gehalten werden könne, was natürlich zu großer Enttäuschung auf allen Seiten führte. Gleichwohl beschloss die Gemeinde, mit GSAI weiterzumachen.

Nur wenige Tage später jedoch zog die Gemeinde dann einen völlig neuen Plan aus der Schublade: Man könne beide Schulstandorte so ausbauen, dass sowohl in Steinschneiderstraße (Klassen 1-3) als auch Weißdornallee (Klassen 4-6) künftig alle Klassenstufen unterrichtet und hortbetreut werden könnten. Dies sei insgesamt günstiger und könne schneller umgesetzt werden, so die Behauptung. Entgegen der breiten, wiederholt (in einer Arbeitssitzung, im Bildungs- und Sozialausschuss und in der Gemeindevertretersitzung am 28. Februar 2018) ausführlich dargelegten Kritik der Horterzieher, Lehrerschaft und Eltern, die sich detailliert mit zahlreichen pädagogisch-fachlichen und logistischen Aspekten sowie der ökonomischen Fragwürdigkeit des neuen Plans auseinandersetzte, beschlossen die Gemeindevertreter mit einer Gegenstimme, nun exakt dieses neue und aus Sicht von Hort, Schule und Eltern gänzlich undurchdachte, nicht nachhaltige und nichts besser machende Konzept umzusetzen. Welche Gründe konkret für diese Rolle rückwärts in allen Punkten sprechen, konnte bislang nicht ein einziger Gemeindevertreter, ebenso wenig der Bürgermeister, erklären.

Was sagt die Elternkonferenz zur Ankündigung der beauftragten GSAI-Architekten, dass man die beschlossene Hort- und Schulerweiterung nicht wie beauftragt bis Mitte 2019, sondern erst bis Mitte 2020 realisieren kann?

Diese Verzögerung um ein weiteres Jahr ist mehr als ärgerlich und in keiner Weise akzeptabel für die Gemeinde als Auftraggeber. Aber anstatt hier gegenüber den Architekten nachdrücklich zu insistieren und auf eine deutliche Beschleunigung des Bauvorhabens – also schlicht auf Einhaltung des abgeschlossenen Vertrags – zu drängen, knickt man nach kurzer und lautstarker Empörung schlichtweg ein und legt die weitere Zusammenarbeit auf Eis mit Verweis darauf, dass durch die Verzögerung auch Fördergelder in Höhe von rund 2 Millionen Euro für das Vorhaben verloren gingen. Eine Behauptung, die so pauschal vollkommen falsch und irreführend ist, wie die Elternkonferenz in Gesprächen mit den zuständigen Ansprechpartnern im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport erfahren hat. Aus Sicht der Elternkonferenz könnte man daher annehmen, dass die Gemeinde mit dem von GSAI angekündigten Zeitverzug einen „willkommenen“ Grund hatte, dieses Investitionsvorhaben mit einem Volumen von rund 6 Millionen Euro zunächst einmal zu „entschärfen“ und mit einer neuen Planung aus eigenem Hause einen neuen Weg zu beschreiten, der alle Betroffenen nun zwar erstmal kein Geld, aber wichtige Zeit kosten wird, und vor allem Hort und Schule keine absehbar konkrete Aussicht auf eine dringend notwendige Verbesserung der Lehr-, Lern- und Betreuungsbedingungen bietet.

Sind am Standort Weißdornallee Räume frei, die nach dem neuen Plan der Gemeinde für einen ersten Umzug von drei Klassen aus der Steinschneiderstraße während der Bauphase genutzt werden könnten?

Am Standort Weißdornallee werden derzeit alle vorhandenen 18 Räume für den Schulunterricht genutzt. Inwieweit hier ein von der Gemeinde gesehener Spielraum für die Unterbringung weiterer Klassen bestehen soll, erschließt sich nicht. Auch die Hortkapazitäten am Standort Weißdornallee sind definitiv nicht ausreichend – weder räumlich noch personell. Der Gemeinde liegt ein gemeinsam von Hort- und Schulleitung ausgearbeitetes Raumkonzept für die Bauphase vor, mit dem Erzieher wie Lehrer nach eigener Aussage bis zur Fertigstellung gut über die Runden kommen würden, zur Not eben auch noch ein bisschen länger, so die Einschätzung, „wir schaffen das“. Von diesem Bauphasen-Raumkonzept von Hort- und Schulleitung war und ist seitens der Gemeinde nie die Rede – wurde es verworfen? Wenn ja – warum? Wenn nein, weil es gut ist – warum jetzt plötzlich alles vollkommen anders machen?

Wie sieht die Hort- und Schulerweiterung in der Steinschneiderstraße nach dem neuen Plan konkret aus?

Unbekannt, keine Aussage dazu seitens der Gemeinde. Fest steht nur, dass hier jedwede altersgerechte Infrastruktur – angefangen beim Außengelände über das Mobiliar bis hin zu einer für den Sportunterricht adäquat ausgestatteten Sporthalle – ab Klasse 4 aufwärts komplett fehlt. Gleiches gilt im Übrigen für den Standort Weißdornallee: Hier fehlt neben ausreichenden Raumkapazitäten für die Hortbetreuung Klasse 1-3 ebenso jedwede altersgerechte Infrastruktur für Klasse 1-3, abgesehen von der Sporthalle, die hier zur Verfügung steht.

Wieviel kostet der Plan der Gemeinde, die beiden Schulstandorte für Unterricht und Hortbetreuung aller Klassenstufen aus- und umzubauen?

Unbekannt, keine Aussage dazu seitens der Gemeinde.

Wie schnell kann der Plan der Gemeinde umgesetzt werden?

Unbekannt, keine Aussage dazu seitens der Gemeinde.

Was sagt der Hort zum Plan der Gemeinde?

Die Horterweiterung, um die es bei dem gesamten Projekt ganz wesentlich ging und geht, wird massiv beschnitten und auf unbekannte Zeit verschoben. Welchen konkreten Umfang die Horterweiterung nach dem neuen Plan überhaupt je haben wird – sodass man das Ganze auch nur ansatzweise bewerten oder gar planen könnte – lässt sich überhaupt nicht sagen. Ob die vom Ministerium nur noch kurzfristig geduldete Doppelnutzung von Räumen für Schule und Hort tatsächlich auf ein zulässiges Ausmaß zurückgeführt wird, ist ebenso vollkommen unklar. Auch zu alldem: Keine Aussage seitens der Gemeinde. Fest steht allerdings, dass mit der Umsetzung des neuen Plans zwangsläufig die aktuell bestehenden und ideal auf die jeweiligen Altersgruppen abgestimmten Hortkonzepte in der Steinschneiderstraße und der Weißdornallee hinfällig werden. Klassen 1-6 an beiden Standorten heißt, dass das jeweilige Hortkonzept komplett neu gestrickt und kompatibel für alle gemacht werden müsste. Dass das nicht ohne zusätzliche Räume und vor allem zusätzliches Personal realisiert werden kann, liegt auf der Hand. Was hier also eventuell „günstiger“ werden kann/soll, ist überhaupt nicht ersichtlich.

Was sagen die Lehrerinnen und Lehrer zum Plan der Gemeinde?

Schulleitung und Lehrer lehnen das neue Konzept aus pädagogischer und praktischer Sicht grundlegend ab. Dazu Frau Braun, Sprecherin des Lehrerrats, auf der Gemeindevertretungssitzung am 28. Februar 2018: „Wir arbeiten am Standort Steinschneiderstraße seit fast zehn Jahren unter sehr beengten Verhältnissen, obwohl wir VHG (Verlässliche Halbtagsschule) und Schule für Gemeinsames Lernen sind. Das Lehrerzimmer ist gleichzeitig Sekretariat und Schulleiterbüro, vertrauliche Gespräche, auch mit Eltern, sind hier kaum möglich. Es gibt Klassen, die in Räumen untergebracht sind, die nicht mal die gesetzliche Quadratmeterzahl aufweisen – und das dann auch noch in Doppelnutzung mit dem Hort. Förderunterricht findet im Flur oder Speiseraum statt. Das ist eine Zumutung für alle am Lernen Beteiligten und auch am Rande der Zulässigkeit. Wir – die Schüler, Lehrer und Erzieher, brauchen den Erweiterungsbau – und zwar jetzt! Eine Teilung der Schule ist keine Alternative und zudem auch ein unprofessioneller Vorschlag, bei dem alle Konzepte der VHG und der Schule für Gemeinsames Lernen nicht mehr gehalten werden können. Die Schule schließt bei allen Vergleichsstudien (VERA, ILEA, EMOTICON…) bundes- und landesweit immer mit überdurchschnittlichen Ergebnissen ab. Und das gerade weil wir mit den zwei Standorten eine altersgerechte und gewaltfreie Schule sind und weil wir in den einzelnen Klassenstufen sehr gut zusammenarbeiten, pädagogische Absprachen treffen und somit auch Unterrichtsausfall vermeiden können. Hiermit könnte die Gemeinde ein Beispiel für andere Gemeinden sein und nicht mit einem am Schreibtisch entstandenen Konzept! Eine Trennung von Jahrgangsstufen, auch nur übergangsweise, würde jegliche pädagogische Arbeit, jeden Erfolg und letztlich auch die Schul- und Unterrichtsqualität gefährden oder mindern. Wir erwarten eine Planungsbeteiligung von Schule und Hort bzw. genaue Angaben zur Raumplanung und wie die Schulqualität erhalten bleiben soll.“

Was sagen die Eltern zum Plan der Gemeinde?

Die Elternkonferenz hält den neuen Plan der Gemeinde für eine unverantwortliche und vor allem vollkommen überflüssige Verzögerung der dringend erforderlichen Hort- und Schulerweiterung. Denn faktisch arbeitet derzeit niemand am Vorankommen der Hort- und Schulerweiterung, vielmehr steht jetzt zunächst wieder Grundlagensammlung und Variantenprüfung an. Das wird dauern. Über die tatsächlichen Beweggründe aller an der neuen Planung Beteiligten und dafür politisch Verantwortlichen kann nur spekuliert werden, weil niemand aus der Deckung bzw. über unschlüssige und/oder widersprüchliche Argumente hinaus kommt. Die in diesem Zusammenhang auch zu hörende Begründung, man wolle das beste pädagogische Konzept umsetzen und nun endlich das Richtige für die Bildungsqualität in Dallgow-Döberitz tun, mutet vor den ganzen Hintergründen und dem bisherigen Projektverlauf geradezu zynisch an: Wo war diese Ambition in den gesamten vergangenen zwei Jahren? Warum bricht sie sich erst jetzt plötzlich Bahn? Und mündet seltsamerweise in einer Variante, die von der pädagogischen Seite rundweg und mit guten Argumenten abgelehnt wird? Sicher könnte man den Plan der Gemeinde nun quasi als Experiment einfach durchführen. Experimente gehören aber nach Auffassung der Elternkonferenz ins Labor und nicht an eine sehr gut funktionierende und arbeitende Schule mit Hortbetreuung, die erfolgreich ein stringentes und in sich stimmiges pädagogisches und logistisches Konzept verfolgt und lebt.

Was sagen die Eltern zu Darstellungen, die den Anschein erwecken, die Elternvertretung sei dem neuen Plan der Gemeinde gegenüber nicht abgeneigt?

Darstellungen dieser Art weist die Elternvertretung entschieden zurück. In sämtlichen Gremien, die sich mit dem neuen Plan der Gemeinde befasst haben, haben die Elternvertreter ihre Ablehnung klar und deutlich zum Ausdruck gebracht und substanziell begründet. Diese Tatsache zu ignorieren und in eine Nicht-Abneigung umzuinterpretieren, ist unredlich. In diesem Zusammenhang verwahrt sich die Elternkonferenz auch gegen Darstellungen, die Schul- und Hortleitung Versäumnisse bei inhaltlichen Zuarbeiten im Zuge der Konzepterstellung von GSAI und/oder kategorische Verweigerung vorwerfen. Sämtliche vorgetragene Einwände waren jeweils sehr differenziert und begründet, stets wurden durchdachte Alternativlösungen entwickelt und eingebracht. An dieser Stelle auch ein offenes Wort zum Umgang miteinander im politischen Meinungsbildungs- und Entscheidungsfindungsprozess bei solch großen und sehr viele Menschen in der Gemeinde betreffenden Infrastrukturprojekten: Es hat unerträglich lange gedauert und Hort-, Schulleitung und Elternvertretung eine Menge Engagement, Zeit, Nerven und Haltung gekostet, bis die Gemeinde sie in Sachen Hort- und Schulerweiterung endlich als einzubeziehende Partner begriffen hat. Insbesondere die Schulleitung sah sich streckenweise inakzeptablen Anwürfen ausgesetzt, die unter erwachsenen, professionell an einem Projekt zusammenarbeitenden Menschen ein absolutes No-Go sind, ganz zu schweigen von der zu Beginn der Planungen notorischen Nicht-Einbeziehung. Noch zum jetzigen Zeitpunkt zeigt sich, dass die Gemeinde die Einschätzungen und Bedenken aus Hort, Schule und Elternschaft nicht ernsthaft aufnehmen möchte: Der neue Plan soll trotz aller Einwände durchgeboxt werden.

Wie geht es jetzt weiter?

Die Elternkonferenz setzt sich gemeinsam mit Hort und Schule weiterhin für die zügige Umsetzung der ursprünglich im gemeinsamen Konsens beschlossenen Planung von GSAI ein. Derzeit werden alle, auch rechtliche, Möglichkeiten geprüft, was die Elternkonferenz tun kann, um in Dallgow-Döberitz schnellstmöglich mehr Platz für gute Bildung zu schaffen – die Zeit drängt, die Kinder stehen vor der Tür! Die Elternkonferenz nimmt zudem den Bürgermeister, den Vorsitzenden der Gemeindevertretung sowie alle Fraktionsvorsitzenden der Gemeindevertretung beim Wort und fordert sie auf, neben der Öffentlichkeit die zuständigen Ansprechpartner von Schule, Hort und Elternschaft bei Vorliegen eines neuen Erkenntnis- und/oder Planungsstandes unverzüglich und direkt zu informieren, wie es in der Gemeindevertretungssitzung am 28. Februar 2018 ausdrücklich zugesagt wurde. Nach wie vor möchte die Elternschaft gemeinsam mit Hort und Schule sowie der Gemeinde konstruktiv an der Hort- und Schulerweiterung mitwirken, damit ein von allen Beteiligten und Betroffenen gutes und akzeptiertes Ergebnis erreicht wird. In diesem Sinne sollten wir alle das Projekt weiter zügig vorantreiben, und hierzu erwartet die Elternkonferenz sehr zeitnah entsprechende Aktivitäten der zuständigen politischen Verantwortungsträger und der Verwaltung.

Anmerkung: In einer früheren Fassung war von der Gemeindevertretungssitzung am 28. Januar 2018 die Rede. Gemeint ist natürlich jeweils die Gemeindevertretungssitzung am 28. Februar 2018. Der Beschluss der GV vom 28. Februar 2018 erging mit einer Gegenstimme. 

Factsheet als PDF zum Download:

2018-03-03 Factsheet Elternkonferenz Hort- und Schulerweiterung